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Parkinson-Anzeichen bereits in der Kopfhaut erkennen – esanum

Pathologische Veränderungen, die mit einer Behinderung bei Parkinson-Patienten einhergehen, können bereits in den Signalen der Kopfhaut erkannt werden.

Auch bei EEG-Messungen, die nur fünf Minuten dauerten, wurden pathologische Kopplungen festgestellt.

Pathologische Veränderungen, die mit einer Behinderung bei Parkinson-Patienten einhergehen, können bereits in den Signalen der Kopfhaut erkannt werden, ohne dass der Schädel geöffnet werden muss. Diese neuen Erkenntnisse haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften kürzlich in der Fachzeitschrift Brain veröffentlicht.